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www.kirchengemeinde-kirchtimke.de                                           

Kurz gefasst:   

Wir über uns

Unser Kirchspiel umfasst die drei Timke-Dörfer sowie die Ortschaften Hepstedt, Breddorf und Steinfeld und ist flächenmäßig eine der größten Gemeinden im Kirchenkreis Osterholz-Scharmbeck. Zur Pfarrstelle gehören etwa 2.500 Gemeindeglieder. Neben den regelmäßigen Gottesdiensten um 10.00 Uhr an Sonn- und Festtagen finden "Gottesdienste mal anders" auch im Gemeindehaus statt, mit Musikgruppe, Theater und anschließendem Café. Zu Anfang des Jahres gehen wir mit dem Gottesdienst in die Kapellen der Dörfer.

Der Posaunenchor Kirchtimke gehört zu den ältesten der Landeskirche. Eltern-Kind-Gruppen sind gut besucht und verfügen über eigene Räumlichkeiten im Gemeindehaus. Gemeindenachmittage, Besuchsdienste, Frauenkreise, Chorarbeit und Kindergottesdienst zeigen eine lebendige Gemeinde. Zusammenarbeit geschieht seit längerem als Kirche in der Region in der Kinder- und Jugendarbeit, bei Regionalgottesdiensten, Bibelwochen, Weltgebetstagen, Gemeindebrief, Männerfrühstück und einem Feierabendangebot für Frauen.  Zum besonderen Profil der Kirchengemeinde Kirchtimke gehört die vorgezogene Konfirmandenarbeit in kleinen Gruppen im 4.Schuljahr unter Elternbeteiligung.

  

Geschichte

Die erste uns bekannte urkundliche Erwähnung des Dorfes Kirchtimke stammt aus dem Jahre 1148, in der berichtet wird, dass Bischof Thietmar von Verden dem Domkapital den Zehnten aus mehreren Dörfern schenkt, darunter "Timbike". Zu dieser Zeit wird hier in Kirchtimke die erste Kirche erbaut worden sein. Eine alte Zeichnung liegt im Archiv in Stade. Der  romanische Taufstein, der noch aus dieser früheren Kirche stammt, wird etwa auf das Jahr 1200 datiert. Wegen Baufälligkeit und Platzmangel wurde dann 1739 an gleicher Stelle unsere heutige, größere Kirche erbaut. Die Kanzel stammt noch aus dieser Zeit. Neben dem alten Taufstein ist ein frühgotisches Kruzifix aus Eichenholz (um 1280) erwähnenswert, in dessen hohlen Korpus sich eine Lambertus-Reliquie befand und zum heutigen Beinamen "St. Lambertus-Kirche" führte.